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| Biografien | Natalja Schmidt wurde
1971 in Werdohl geboren und studierte Neuere Deutsche Literatur und
Medienwissenschaften in Marburg und Berlin. Während des Studiums
arbeitete sie als Autorin für den ORB in Potsdam und lernte
so die Medienbranche kennen. Ihre Begeisterung für das phantastische
Genre brachte sie dazu, ihre Magisterarbeit über „Frauenbilder
in der Science Fiction“ zu schreiben. Nach dem Magisterabschluss
und einem Verlagspraktika folgte der Umzug nach Heidelberg, wo sie
heute als freie Lektorin arbeitet, unter anderem für die Verlage
Heyne und C. Bertelsmann, bei Random House, sowie Weltbild und
Feder & Schwert. 2005 gründete sie mit Julia Abrahams
die Literaturagentur Schmidt & Abrahams GbR, die sich auf die
Vermittlung von Fantasy, Science Fiction und Historischen Romanen
spezialisiert hat. |
Markus Schröder wurde 1972 in Bruchsal geboren
und studierte Literaturwissenschaften, Mediävistik und Philosophie
an der Universität
Karlsruhe. Während des Studiums arbeitete
er im „Studio für Elektronische Musik“, einem
Institut der Fakultät für Geistes-und Sozialwissenschaften, unter
der Leitung von Prof. Dr.-Ing Dr.phil.habil
Peter-Michael-Fischer. Nach seinem Magisterabschluß 2005 über
die „Sprachspiele in den deutschsprachigen Werken von Yoko Tawada“, der zeitlich
mit seinem Umzug nach Heidelberg zusammenfiel, promoviert er seit 2006 an der
Elite-Universität Karlsruhe unter der Betreuung von Prof. Dr. Joachim
Ballweg vom Institut für Deutsche
Spache (IDS), Mannheim, über
die linguistischen Aspekte bei Yoko Tawada. Sein Interesse teilt sich
gleichermaßen zwischen der Literatur, der Linguistik sowie
kontemporärer intellektueller Elektronischer Musik auf. Dabei steht die
Grenze, an der verbale, non-verbale oder musikalische
Kommunikation aufhört zu funktionieren immer im Zentrum des Interesses,
welches maßgeblich von Yoko Tawada und Karlheinz Stockhausen beeinflußt
wurde - wann wird Signal zum Rauschen und warum? |
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Christian Walda 1972 geboren, hat nach dem
Abitur und dem Zivildienst eine Buchhändlerlehre absolviert und danach
Europäische Kunstgeschichte, Philosophie und Politikwissenschaft in
Heidelberg und Siena studiert. Zur Zeit steht er mit seiner Arbeit über
den österreichischen Graphiker und Steinbildhauer Alfred Hrdlicka und
dessen leiborientierte Formen politischer Kritik kurz vor der Promotion.
Nach Tätigkeiten in der Industrieberatung in Umweltfragen sowie in
der Schadstoffmeßtechnik sowie Tätigkeiten am Kunsthistorischen
Institut arbeitet er heute in der Heidelberger Buchhandlung Schmitt & Hahn
und veranstaltet Führungen für die Heidelberger Sammlung Prinzhorn. |
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Stephanie Walda geboren 1974 in Rendsburg, studierte nach Abschluß ihrer Ausbildung
zur Buchhändlerin auf Magister Ethnologie und Englische Philologie
in Heidelberg und an der University of Western Australia (Perth). Momentan
schreibt sie an ihrer Dissertation über Migration und Identität,
für die sie eine einjährige Feldforschung nach Palau (Mikronesien)
unternahm. Neben ihrer Lehrtätigkeit am Institut für Ethnologie
in Heidelberg arbeitet sie in der Buchhandlung Schmitt & Hahn. |